Wasser in Flaschen


Es wird weniger kontrolliert als Leitungswasser

Es ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, dass die Zusammensetzung auf dem Etikett detailliert angegeben wird. Ein Hinweis auf eine amtlich anerkannte Analyse mit Datum reicht aus.

Viele Flaschenwässer sind nicht zur Zubereitung von Babynahrung geeignet.


Zur Desinfektion wird Kohlensäure, Ozon, radioaktive Bestrahlung oder UV-Bestrahlung angewandt.

Flaschenwasser verursacht extrem hohe Transport-, Reinigungs- und Entsorgungsprobleme.

Viele Flaschenwässer enthalten hohe Urankonzentrationen.

Um den Bedarf an Kalzium oder Magnesium zu decken, müsste man über 20 Liter Wasser trinken.


Wasser aus Wasserspendern

Fast 90% der Geräte sind mit Keimen kontaminiert.

Menschen mit geschwächtem Immunsystem können dadurch erkranken.

Viele Geräte werden nur mangelhaft gewartet. Häufig bestehen überhaupt keine Wartungsverträge.

Die Verweildauer von geöffneten Gallonen wird nicht kontrolliert.

1 Liter Gallonenwasser kostet 45 bis 65 Cent

Die CO2 Bilanz ist schlecht, daher extrem umweltschädlich.